Soziale Projekte

Flüchtlingshilfe St. Altfrid

Seit dem Jahr 2014 standen die beiden Wohnungen im Pfarrhaus St. Altfrid leer, doch im Februar 2016 wurden sie wieder mit Leben gefüllt. Zwei Flüchtlingsfamilien fanden hier ihre Unterkunft für die nächste Zeit. Möglich macht dies die "Flüchtlingshilfe St. Altfrid". Viele Ehrenamtliche aus unserer Gemeinde haben Zeit und Energie investiert, um die Wohnungen zu renovieren und sie bezugsfertig zu machen. Möglich wurde dies vor allem durch die zahlreichen Geld- und Sachspenden, für die wir uns an dieser Stelle recht herzlich bedanken möchten.

Sie möchten uns unterstützen? Kein Problem! Alle Informationen wie z.B. Ansprechpartner und Telefonnummern erhalten Sie über unser Gemeindebüro bzw. in den Infoschreiben unten auf dieser Seite. Selbstverständlich halten wir Sie an dieser Stelle weiterhin auf dem Laufenden. Regelmäßiges Vorbeischauen lohnt also auf jeden Fall.

Wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, erreichen Sie uns unter folgender Email Adresse: fluechtlingshilfe-st-altfrid(ät)pfarrgemeinde-st-mauritius.de

Weitere Informationen zur Flüchtlingshilfe der katholischen Kirche finden Sie auf der Seite der Deutschen Bischofskonferenz.
Dort finden Sie auch die „Leitsätze des kirchlichen Engagements für Flüchtlinge“

Bolivienpartnerschaft

Seit 1985 unterhält St. Nikolaus in Barienrode – angeregt durch die damalige Gemeindeschwester Winfriede Lenz und die Gemeindereferentin Ingeborg Folger – eine Partnerschaft zu der Gemeinde Corazon des Jesus (Herz Jesu) in El Alto im Hochland Boliviens.

Dort hat die Germeter Schwester Katharina Frerich ein Hospital in 4180 m Höhe aufgebaut, dass mit 120 Betten inzwischen das größte Krankenhaus in der Millionenstadt El Alto ist. Seit 1992 unterstützt St. Nikolaus in Barienrode die Schulbuchbibliothek. Zur Zeit: Spendensammlung für den Neubau der Bibliothek.

Wir freuen uns auf den Besuch von Schwester Katharina in diesem Jahr (2017)!

Kontakt
Richard Bruns

Förderverein St. Altfrid

Im August 2012 wurde unser Förderverein gegründet.
Wenn Sie beitreten möchten, können Sie sich hier das Formular herunterladen.

Projekt Atrium
Der Begriff Atrium beschreibt eine in allen Kulturkreisen entwickelte Jahrtausend alte Architektur. Unser Atrium zeichnet sich besonders durch die Begrenzung des einzigartigen Kirchenfensters auf der einen Seite aus und verleiht diesem Platz etwas Besonderes. Dieses Besondere wollen wir nutzen und ihn so gestalten, dass er auf die unterschiedlichste Weise genutzt werden kann.

  • Begegnungen
  • Besinnliche Treffen
  • Gruppenstunden
  • Kaffeenachmittage
  • Grillabende

Projekt Kirchenfenster
Die Einzigartigkeit des Fensters ist schon häufig beschrieben worden. Einen besonderen Blick erhält man bei Sonneneinfall. Hier wird die Schönheit besonders deutlich und gibt der Überlegung Raum, bei besonderen Anlässen, das Fenster abends von außen oder innen zu beleuchten.

Kontakt

Axel Reifenberger (1. Vors.)               
Gerhard Scheithauer (stv. Vorsitzender)                
Klaus Hartmann (Schatzmeister)

Förderverein St. Nikolaus

Der Verein hat ca. 70 Mitglieder.
Der Jahresbeitrag beträgt 30,- €

Kontakt
Norbert Solf, Günther Wandt, Martina Meyer

Willy Manzanza mit den Lehrkräften vor der Krankenpflegeschule

Krankenpflegeschule in Mosango/Kongo

Auf Initiative von Pfr. Willy Manzanza wird seit Februar 2007 im Dorf Mosango (400 km östlich von Kinshasa, der Hauptstadt der Demokratischen Republik Kongo) eine Krankenpflegeschule gebaut. Junge Menschen im Kongo sollen nach ihrem Schulabschluss durch eine qualifizierte Berufsausbildung eine echte Perspektive erhalten. Geplant wurden zunächst zwei Gebäude für Unterrichtsräume, Verwaltung, Bibliothek und Übung, sowie eine Sanitäranlage und eine Wasserzisterne. Die Kosten für den Bau und die Inneneinrichtung werden auf 53.000€ geschätzt. Der Katholikenrat hat beschlossen, Pfarrer Willy Manzanza bei der Finanzierung der laufenden Kosten der Krankenpflegeschule in Mosango zu helfen. Dafür benötigt Pfarrer Manzanza jährlich etwa 10.000 Euro, weil Schulgeld und staatliche Unterstützung bei weitem nicht ausreichen, die Kosten für die Lehrkräfte und die Unterhaltung der Schule zu decken. Neben Geldgebern suchen wir vor allem gute Ideen sowie tatkräftige und kreative Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei diesem Vorhaben.

Ansprechpartner Pfr. Dr. Willy Manzanza und der Pfarrgemeinderat

  • Wie kann ich spenden?

Bitte überweisen Sie Spenden in beliebiger Höhe auf das dafür eingerichtete "Kongo-Spendenkonto" der Gemeinde St. Mauritius bei der Sparkasse Hildesheim:
IBAN:  DE35 2595 0130 0099 0755 70

  • Kann ich eine Spende steuerlich geltend machen?

Ja. Bitte geben Sie bei Ihrer Spende Ihren Namen und Ihre vollständige Anschrift an, damit wir Ihnen eine Spendenquittung zusenden können. Benutzen Sie hierzu bitte das Feld "Verwendungszweck" auf dem Überweisungsträger.

Waliki

Seit 1992 hat die Gemeinde St.Mauritius eine Partnerschaft mit der Kooperative WALIKI in La Paz, Bolivien. Dort stricken etwa 200 Frauen hochwertige Alpakapullover und wir in Hildesheim helfen ihnen durch den Verkauf dieser Waren. Dafür gibt es seit 1996 eine eigene Boutique, jetzt in der Dammstr. 21. Das Projekt WALIKI wurde bei der EXPO 2000 mit einem Preis für vorbildliche Sozialarbeit ausgezeichnet. Die Partnerschaft zwischen St. Mauritius und WALIKI koordiniert ein Freundeskreis. Es gibt regelmäßige Kontakte über Briefe, E-Mails und persönliche Begegnungen.

Kontakt
Michael Gerlach

waliki shop